Aus dem ziemlich fürchterlichen Buch: Was schön ist und dem Daniel gefällt von Daniel Banulescu, üs von E. Wichner
"Ich hatte einen Freund. Er hatte es in sich. Familie. Ausweis. Kaum zu glauben, aber er ist tot. Ich hatte ihn streng geprüft. Auch er schien nach Gottes Angesicht und gottähnlich geschaffen zu sein. Aber wer weiß was für einen der Verdammnis anheimgefallenen Urahn er hatte so dass mein Freund sterben musste. Ich hatte einen Kollegen im Dichterkreis. Er schrieb Gedichte. Ich schrieb Gedichte. Wir setzten uns äußerst beängstigenden Abenteuern aus um jene Gedichte zu schreiben so dass wir amüsiert verfolgten ob auch sie uns einmal zur Hilfe kommen würden. Ich fragte ihn ob es in einer langen Ahnenreihe jemanden gegeben hatte der es verdient hatte verdammt zu werden. Er war ein kultivierter Mensch. Uns sagte er sei ziemlich sicher dass es so jemanden gegeben habe. Eines Nachts geriet er in Atemnot und starb."
AUs: Heute Nacht hat mich mein TOd beim BEten ein bisschen gestört. Von D. Banelescu, aus dem BAnd Was schön ist und dem DAniel gefällt, übersetzt von Ernst Wichner, Seite 25f
AUs: Heute Nacht hat mich mein TOd beim BEten ein bisschen gestört. Von D. Banelescu, aus dem BAnd Was schön ist und dem DAniel gefällt, übersetzt von Ernst Wichner, Seite 25f
stabigabi3 - 20. Aug, 15:10